Mitten im Leben - Der Podcast von Elisabeth Scharfenberg

May 13 2020 24 mins 84

Als Politikerin bin ich mitten im Leben. Die Pflege- und Altenpolitik ist mein Herzensthema - ein Thema, das jeden betrifft. Von Pflege, Politik und den kleinen und großen Ereignissen meines täglichen Lebens werde ich in diesem Podcast erzählen. Und weil ich oft spannende Menschen treffe und neugierig bin, werde ich auch diese zu Wort kommen lassen.


















Altenpflege-Einrichtungen mit innovativen Lösungen gesucht! - Interview mit ZOE
May 23 2019
Was wäre, wenn... . . . Einrichtungen der stationären Altenpflege kleine, aber praktikable Lösungen finden, um ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern? . . . diese Einrichtungen an die Öffentlichkeit gehen, um ihre innovativen Ansätze sichtbar zu machen? . . . sich diese Einrichtungen vernetzen, um sich über Wege aus dem Kostendruck auszutauschen? . . . Forderungen entwickelt werden, was gesellschaftlich und politisch passieren muss, um solche Ansätze zu fördern? Diese Fragen hat sich ZOE gestellt - das Institut für zukunftsfähige Ökonomien - und daraus ein Projekt entwickelt: "Zukunftsfähige Altenpflege - Wege aus dem Kostendruck". Tanja Brumbauer vom Projektteam erzählt heute im Podcast-Interview, was sie sich davon erhoffen, innovative Einrichtungen zu finden, und wie das Projekt genau abläuft. Und jetzt sind Sie gefragt: Sie schaffen gute Arbeitsbedingungen in Ihrer Einrichtung, verfolgen innovative Ansätze oder haben besondere Ideen, Strukturen oder Maßnahmen, mit denen Sie dem Kosten- und Effizienzdruck in der Altenpflege begegnen? Melden Sie sich bei ZOE! Was ZOE Ihnen anbietet: • Möglichkeit, in einer Best- Practice- Broschüre zu erscheinen • Raum für Vernetzung mit zukunftsfähigen Altenpflegeeinrichtungen • Mitarbeit an politischen Forderungen • Öffentliche Sichtbarkeit Ihrer Einrichtung • Wissenschaftliche Aufbereitung Ihrer Einrichtungsaktivitäten Informieren Sie sich direkt auf der Projektwebseite "Zukunftsfähige Altenpflege" oder kontaktieren Sie Tanja Brumbauer per E-Mail: [email protected] Auch bei Facebook, Twitter und LinkedIn können Sie das Projekt des Instituts weiterverfolgen. Aber zunächst: Viel Spaß beim Hören des Podcast-Interviews! Eure Elisabeth









Eine Charta für Pflegekräfte - Interview mit Christin Landsberger
Dec 05 2018 26 mins  
Kennen Sie die Pflege-Charta? Wenn Sie ja sagen, denken Sie bestimmt an die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen. Auch für die Betreuung sterbender Menschen gibt es eine Charta. Oder für Angehörige zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Was es bislang nicht gab, ist eine Charta für Pflegekräfte. Das möchte Christin Landsberger ändern. Im heutigen Podcast-Gespräch erzählt die Altenpflegerin, wie es dazu kam, dass sie ihren eigenen Blog „Pflege im Wandel“ startete und unter Mitwirkung vieler Pflegekräfte eine Charta mit 10 Rechten für Pflegekräfte aufstellte. Sie selbst hat gerne in der Pflege gearbeitet und Pflegemanagement studiert, um etwas zu verändern. Doch sie sah täglich, wie hoch die Personalfluktuation war, wie wenig Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner blieb und wie wenig Pflegekräfte ihre Rechte einfordern. Zunächst dachte sie, es kann sich nichts ändern. Aber dann wurde ihr klar: Wenn wir alle so denken, passiert auch nichts. Also ging sie den ersten Schritt: Pflegekräfte reflektieren gemeinsam: Was sind unsere Rechte? Denn nur dann können sie dafür einstehen. Ihr Wunsch ist es, dass sich ein Netzwerk bildet, das gemeinsam für die Rechte der Pflegekräfte kämpft. Wer sich mit Christin Landsberger vernetzen möchte, erreicht sie über ihren Blog (https://pflege-im-wandel.blogspot.com) oder bei Facebook oder Xing. Inzwischen arbeitet sie in der Pflegeberatung, um wieder mehr Zeit für Menschen zu haben und ihr Wissen zu nutzen. Die Charta für Pflegekräfte bleibt dennoch ihr Herzensprojekt.






New Work in der Pflege - Interview mit Thomas Wötzel
Jul 12 2018 36 mins  
Wer heute als junger Mensch in die Pflege einsteigt, ist in den sozialen Medien zuhause, möchte eigenständig arbeiten können und effizient mit anderen kommunizieren. Doch ist die Pflege darauf vorbereitet? Wie Personalgewinnung heute aussehen sollte, darum macht sich Thomas Wötzel Gedanken. Nach dem Verkauf seines Softwareunternehmens hat er sich ein Sabbatjahr genommen, um zu erforschen, wie er seine Kompetenz auf die dringenden Probleme der Pflege anwenden kann. Er sagt, die Digitalisierung ist eine Chance für die Pflege. Doch wie können wir diese Chance nutzen? Im Podcast-Interview teilt er seine Ideen für die Pflege. Wir haben darüber gesprochen, die Unternehmen es schaffen, sich in einem Medienumfeld zu platzieren, in der "Pflege" oft negativ behaftet ist. Und wie sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft halten können. Es braucht neue Formen der Zusammenarbeit und der Mitsprache. "New Work" bedeutet für Pflegekräfte, dass sie eigenständig ihre Fachkompetenz einsetzen, mitbestimmen und entscheiden dürfen. Für den Arbeitgeber bedeutet es mehr Vertrauen in die Menschen, die für ihn arbeiten. Ist die Pflege hierfür schon bereit? Mehr über meinen Gesprächspartner Thomas Wötzel: www.twofacts.de: Webseite seines noch jungen Beratungsunternehmens www.Pflegix.de: Hier ist er als Business Angel aktiv und arbeitet an der Erweiterung des Portals zur Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern. www.wir-sind-altenpflege.de: Hier ist er Mitglied und arbeitet an einer Aufstellung des Vereins als Dachverband für Angebote von zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen.




Pflege macht Schule - ein Projekt von Leonie Emmerich
Apr 11 2018 25 mins  
Es störte sie, dass viele Menschen ein falsches Bild vom Pflegeberuf haben. Und sie wollte das ändern. Leonie Emmerich kam mit der Idee für ihr Projekt „Pflege macht Schule“ zum Aktivcamp 2017 und legte danach sofort los: Sie machte ihr Projekt sichtbar auf einer Webseite und in den sozialen Medien, sie fand Mitstreiter, nahm Videos auf und stellte sich selbst bei Veranstaltungen ans Mikrofon. Alles, um der Pflege ein Gesicht zu geben und insbesondere Schülern zu zeigen: Dies ist ein toller Beruf. Ein anspruchsvoller Beruf, der einem viel abverlangt und der viel Wertschätzung verdient hat. Das Aktivcamp Pflege hat ihr viel Schwung und Energie gegeben, um aus ihrer Idee ein erfolgreiches Projekt zu machen, das unter anderem vom Bundeswettbewerb zum besten Pflegeschüler unterstützt wird. Wie das genau ablief und was sie motiviert, welches Feedback sie von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bekommen hat und wie sie weitermachen möchte, das erfahrt ihr im heutigen Podcast-Gespräch. Leonie wird beim Aktivcamp Pflege 2018 wieder dabei sein und vielleicht andere inspirieren. Ich freue mich darauf und wünsche ihr weiterhin alles Gute für Pflege macht Schule! Hier findet Ihr alles zum Projekt von Leonie: Webseite: https://pflegemachtschule.com/ Facebook: https://www.facebook.com/pflegemachtschule/ Twitter: https://twitter.com/pflegeXschule Instagram: https://www.instagram.com/pflegemachtschule/ Und hier gibt es alle Informationen zum Aktivcamp Pflege 2018: https://team-scharfenberg-online.de/aktivcamp2018/











Aktiv für die Pflege: Interview mit "Pflege in Bewegung" und "Care Slam"
Jul 10 2017 72 mins  
In der letzten Sitzungswoche Ende Juni waren engagierte Gesprächspartner bei mir im Bundestagsbüro zu Gast: Eine gelernte Krankenschwester und freie Dozentin, die Pflegenden eine Bühne und ein Mikro bietet, damit sie in die Öffentlichkeit gehen: Yvonne Falckner. Ein Altenpfleger, der aus Liebe zu seinem Beruf diesem zeitweise den Rücken kehrte: Roger Konrad. Ein Heimleiter, der in seiner Einrichtung qualitativ gute Pflege bietet, sich aber mit frustrierten Pflegekräften öffentlich auf den Boden legt: Marcus Jogerst-Ratzka. Unsere Wege hatten sich einige Male gekreuzt, zuletzt am Brandenburger Tor am Tag der Pflege. Dort standen sie, um zu demonstrieren: Die Bedingungen in der Pflege sind katastrophal. Mit einer "bundesweiten Gefährdungsanzeige" wollten sie der Politik und den Pflegekonzernen die rote Karte zeigen. Tag der Pflege 2017 am Brandenburger Tor Ihre Botschaft ist richtig, das ist unumstritten. Doch ich wollte es genauer wissen: Was hat sie dazu bewegt, sich zu organisieren? Wie wollen sie erreichen, dass Pflegende mehr Einfluss auf ihre Arbeitsbedingungen haben und Pflege mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt? Und warum ist es für die Pflege so schwierig, mit einer Stimme zu sprechen? Es wurde ein langes Gespräch - und jede Minute davon lohnt sich. Ich wünsche viel Freude beim Zuhören. Eure Mehr Informationen finden Sie hier: Care Slam: careslam.org "Care Slam - Der große Pflegenotstand" bei Frau TV Care Slam YouTube-Kanal Pflege in Bewegung: https://www.pflegeinbewegung.de/ Pflege am Boden: http://www.pflege-am-boden.de/ Aktion Bundesweite Gefährdungsanzeige: Bericht auf Altenpflege Online








Ran an die Netzwerke! Interview mit Claudia Plaum
Mar 21 2017 38 mins  
Nicht nur beim Thema Gehalt gibt es noch Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Es werden im Beruf oft andere Maßstäbe angelegt, andere Kriterien bewertet. Da ruft ein amerikanischer Präsident seine weiblichen Angestellten dazu auf, sich "wie Frauen" anzuziehen. Da ist es eine Schlagzeile wert, dass Claudia Roth bei einer Veranstaltung dasselbe Kleid getragen hat wie ein Model. Doch man kann damit spielen - mit der eigenen Optik, dem eigenen Auftreten. Sich zu zeigen - nicht nur mit den eigenen Inhalten, sondern mit der eigenen Persönlichkeit - ist oft nicht einfach. Es kann jedoch eine Chance sein. Oft hilft es zu reflektieren, wie wir kommunizieren und wie wir uns präsentieren. Klare Worte sind wichtig - nicht nur in Politik und Wirtschaft. Mit Claudia Plaum habe ich mich darüber unterhalten, wie Frauen kommunizieren. Als Maschinenbauingenieurin hat sie in einem klassischen Männerberuf gearbeitet- inzwischen gibt sie Kommunikationskurse für Frauen. Sie begleitet sie dabei, sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit und Wirkung auseinanderzusetzen. Und dabei, ihre Angst vor öffentlichen Reden zu verlieren. Denn dann können sie ihr Potenzial entfalten. Warum nutzen Frauen seltener Netzwerke für ihre Karriere und was kann ihnen dabei helfen? Männer halten sich oft den Steigbügel, Frauen helfen sich gegenseitig viel zu selten aufs Pferd. Dabei können sie sich verbünden, um bessere Chancen für alle zu schaffen.













In welchem Deutschland wollen wir leben: Interview mit Claudia Roth
Dec 05 2016 53 mins  
„Mecker hier nicht rum, sondern misch dich selber ein und vertritt deine Auffassungen. Dann steh gerade und wenn's kalt wird, wenn der Wind kalt bläst, dann wunder dich nicht, aber erstmal bild dir eine Meinung und dann kämpf dafür.“ Diesem Rat ihrer Eltern ist Claudia Roth ihr Leben lang gefolgt. Sie ist Bundestagsvizepräsidentin und Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik - ihr Leben ist ein politisches Leben. Sie steht gerade für ihre Überzeugungen, sie tritt dem entgrenzten Hass eines Pegida-Mobs bei der Einheitsfeier in Dresden besonnen und diskussionsbereit entgegen. Sie kämpft für eine demokratische, weltoffene und bunte Gesellschaft. Was hat sie dazu bewegt, in die Politik zu gehen? Wie fühlt es sich an, als öffentliche - und polarisierende - Persönlichkeit zu leben und die eigene Privatsphäre aufzugeben? Viele Themen haben sie in ihrer politischen Laufbahn umgetrieben. In unserem Gespräch geht es um die Vision von Europa, um Menschenrechte, Gleichstellung von Frauen und den Wert einer starken Demokratie. Besonders am Herzen liegt ihr die Frage: "In welchem Deutschland wollen wir leben?" Der Hass auf politische Institutionen, rechtsextreme Gewalttaten, das Wiederbeleben von Naziparolen machen ihr Sorgen. Was können wir dagegen tun? Zum Schluss wurde das Gespräch auch noch einmal ganz persönlich - und: Sie hat für mich gesungen. Lassen Sie sich überraschen.















































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